Das Diakonat ist ein Dienstamt und Weiheamt in der Katholischen Kirche.
Seit dem 2. Vatikanischen Konzil ist es wieder ein eigenständiges Amt.
Zum ”Ständigen Diakon” mit Zivilberuf können vom Bischof verheiratete
Männer ab 35 Jahren geweiht werden.

Voraussetzungen:
Theologischer Kurs (oder entsprechende andere theologische Ausbildung), Pastoralkurs, Mitglied in einem Diakonatskreis,
diakonische Ausbildung in der Diözese, Mitarbeit in einer Pfarrgemeinde.
Mindestalter 35 Jahre.

Weiter muss der Weihe (neben dem Bewerber) zustimmen die
Heimatpfarrei, die Ausbildungsstelle, der Diakonatskreis, die Ehefrau und
der Bischof.
(Diese Angaben gelten für die Erzdiözese Freiburg.)

Aufgabenfelder:

Beruf und Berufung
- Diakon -

Alpha & Omega stellt einen Beruf in der katholischen Kirche vor, den wohl die wenigsten kennen, den des ständigen Diakons. Der Diakon ist geweiht, er tauft, leitet Hochzeits- und Begräbnisfeiern, ist aber kein Priester und in der Regel verheiratet. Zudem hat er meist noch einen anderen Beruf, mit dem er sein Geld verdient. Moderator Volker Farrenkopf hat fünf Diakone eingeladen, vier davon mit einem Zivilberuf: Oswald Armbruster, Mechanikermeister, Alexander Hofer, Oberstudienrat, Siegfried Oesterle, gelernter Feinmechaniker, Thomas Böhnisch, Diplom-Verwaltungswirt und Peter Höfner, Referatsleiter Ständiger Diakonat im Institut für Pastorale Bildung der Erzdiözese Freiburg und Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Diakonat.

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Beruf und Berufung - "Zweitjob" Diakon

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Zweitjob Diakon ein.

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